Kompaktkamera von Marshall mit XLR-Anschluss

Die Mini-Kameras von Marshall erfreuen sich in der Broadcast-Szene großer Beliebtheit. Gerade bei Reality-Shows und Sportübertragungen sind sie wegen Ihrer kompakten Bauform besonders gefragt.

Was die CV350-10X jetzt schon kann:

Die Kamera ist klein, hat ein integriertes Zoom-Objektiv (10-fach) sowie eine RS485 Schnittstelle um ein externes Control-Panel anzuschließen. Schnelle Bild- oder Zoom-Anpassungen können über das On-Screen Menü mit einer IR-Fernbedieung gemacht werden (Im Lieferumfang enthalten).

Was verbessert wurde:

Auf Nachfrage zahlreicher Radiosender und mobiler Film-Crews hat der britische Distributor für Marshall Electronics (Cache Media), eine XLR-Erweiterung der Kompaktkamera CV350-10X entwickelt. In Kooperation mit VISON2see (dem deutschen Distributor) vertreibt Cache Media die neue XLR-Version auch im Deutschen und Österreichischen Markt.

Die herkömmliche Version hat bezieht Strom und Steuerbefehle (RS485 Schnittstelle) über einen Phoenix-Stecker. Mehrere filigrane Drähte werden dazu angeklemmt. Bei Festinstallationen völlig in Ordnung - für mobile Einsätzen etwas Umständlich.

Bei der neuen Version ist der Phoenix-Stecker einem XLR-Anbau gewichen. Für Stromzufuhr und Steuerbefehle gibt es nur noch eine Steckverbindung. Der Anschluss geht deutlich schneller und die Verbindung ist durch den festen Sitz des Steckers stabiler.

Die Lösung ist ideal für einfache Setups bei Radio- und Sportkommentaren geeignet. Bei der Konvertierung bleiben die Zoom / Fokus & OSD-Taste und die 3G / HD-SDI-Ausgänge erhalten, um eine Vielzahl von Anwendungen zu bedienen. Durch die Bereitstellung von HD-Bildern in Broadcast-Qualität bis zu 1920x1080p @ 60 / 59.94 / 50fps (3G) ist diese Kamera in der Lage, nahezu jede Anwendung zu bedienen, die klare, gestochen scharfe Bilder erfordert.

"Gerade bei begrenztem Platz sind die Crews am Set dankbar für eine schnelle und einfache Installation. Die Kamera liefert zudem professionelle Bilder und erspart den Rückgriff auf größere, komplexe und teure Kameras", erklärt Stuart Cameron, Geschäftsführer von Cache Media.

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